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Cotopaxi-Nationalpark: Tagesausflug mit Wanderabenteuer in den Anden
- Lokaler Expertenguide
- Kleine Gruppe
- Zugang ohne Anstehen
- Kostenlose Stornierung
Páramo-Pfade zur Gletscherhütte, wo Kondore den Vulkankegel umkreisen
Preise vergleichen, das Passende auswählen — alle Buchungen sind per Mobile-Voucher und wo angegeben kostenlos stornierbar.
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Besucher, die eine Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark planen, können das Schutzgebiet täglich kostenlos betreten, wobei eine obligatorische Registrierung mit einem gültigen Ausweis am Parkeingang erforderlich ist. Diese hochgelegene Andenstätte dient als erstklassiges Ziel für alle, die ikonische Vulkanwahrzeichen erleben möchten.
| Allgemeiner Zugang Schutzhütte & Gipfeltouren | Schutzhütte & Gipfeltouren Geführter Bergsport | |
|---|---|---|
| Eintrittspreis | 0 USD | 0 USD |
| Registrierung | Obligatorisch mit Ausweis | Obligatorisch mit Ausweis |
| Zugangsebene | Lagune & Wanderwege | Schutzhütte & vergletscherter Gipfel |
| Führer erforderlich | Nicht erforderlich | Erforderlich für den Gipfel |
| Am besten für | Anfänger | Erfahrene Bergsteiger |
Verdict: Wählen Sie den allgemeinen Zugang für eine flexible, selbstgeführte Erkundung oder entscheiden Sie sich für professionelle Wandertouren im Cotopaxi-Nationalpark, wenn Ihr Ziel die Besteigung des vergletscherten Gipfels ist.
Lohnt sich für Liebhaber von Hochgebirgslandschaften
Eine Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark bietet einen unvergleichlichen Zugang zum Andenvulkan bei freiem Parkeintritt – Sie zahlen nur für den geführten Transport und die Expertise, in der Regel 50–90 $ pro Person für ganztägige Ausflüge ab Quito. Die Touren führen durch das Páramo-Ökosystem rund um den 5.897 m hohen Stratovulkan, erreichen die Limpiopungo-Lagune und die José-Rivas-Schutzhütte auf 4.800 m, wo Kondore ihre Kreise ziehen und der vergletscherte Kegel dominiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis spricht für Anfänger ohne geländegängige Fahrzeuge: Die Führer sorgen für das richtige Akklimatisierungstempo, die Routenwahl je nach Wetter und die Logistik im Park, während Sie sich auf die Vulkanlandschaft konzentrieren können. Unabhängige Besuche sparen Geld, erfordern jedoch ein Allradfahrzeug, einen frühen Start, um der Wolkendecke bis 10:00 Uhr zuvorzukommen, und Sicherheit in dünner Luft. Kombi-Touren, die den Cotopaxi mit dem Kratersee Quilotoa verbinden, dehnen den Tag zwar auf über 12 Stunden aus, zeigen aber zwei ikonische ecuadorianische Hochland-Ziele in einer logistisch effizienten Rundfahrt.
Bottom line: Wenn Sie kein Allradfahrzeug oder keine Erfahrung in der Höhe haben, machen geführte Wandertouren im Cotopaxi-Nationalpark logistische Hürden zu einem nahtlosen Erlebnis, das jeden Dollar wert ist.
Sie ergänzen einander; die meisten Besucher, die beides unternehmen, bezeichnen die Quilotoa-Runde als das körperlich anstrengendere Abenteuer, während die Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark ein ikonischeres Erlebnis am Vulkangipfel bietet.
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Top pick Cotopaxi |
Quilotoa-Kratersee | |
|---|---|---|
| Hauptmerkmal | Gletscher-Vulkankegel | Smaragdgrüner Kratersee |
| Körperlicher Anspruch | Mittel bis hoch | Hoch (steiler Ab- und Aufstieg) |
| Höhenintensität | Sehr hoch (über 4.500 m) | Hoch (bis zu 3.900 m) |
| Landschaftlicher Fokus | Alpine Páramo-Landschaft und Gletscher | Geologisches Kraterbecken |
| Idealer Besuchertyp | Bergsteiger und Fotografen | Wanderer und Kulturliebhaber |
| See tickets & prices |
Verdict: Wählen Sie die Touren zur Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark für hochalpine Gletscherlandschaften oder entscheiden Sie sich für die Krater-Wanderung, wenn Sie eine Wanderung in geringerer Höhe bevorzugen, wobei Tickets für die Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark Zugang zu abwechslungsreichem regionalem Gelände bieten, statt nur zu spezifischen Pfaden der Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark.
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Dieser Stratovulkan ist das Kronjuwel, das mit seinem symmetrischen, schneebedeckten Kegel eine Höhe von 5.897 Metern erreicht. Er bleibt einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt.
Ein hochgelegener Gletschersee auf 3.800 Metern, der ikonische Spiegelungen der umliegenden Gipfel bietet. Er ist ein erstklassiger Ort für Vogelbeobachtung und ruhige Fotografie.
Diese auf 4.500 Metern gelegene Hütte dient Bergsteigern als Basislager und zur Akklimatisierung. Sie bietet einen weiten Blick über den Páramo.
Ein alter, ruhender Gipfel, der eine herausfordernde Alternative zum Hauptvulkan bietet. Seine drei Gipfel bieten abwechslungsreiches Gelände für diejenigen, die weniger überlaufene Pfade suchen.
Eine historische Vulkanstätte im südlichen Teil des Parks, bekannt für ihre markante Form und ihre Abgeschiedenheit von den touristischen Hauptpfaden.
Sie registrieren sich am Nordtor um halb neun und händigen Ihren Reisepass dem Ranger aus, der Ihre Daten in einem dicken Registerbuch erfasst. Die asphaltierte Straße führt durch vor Jahrzehnten gepflanzte Anden-Kiefernbestände, deren Stämme schwarz sind, wo in trockenen Jahren Feuer durchgezogen ist.
Sie erreichen den Parkplatz an der Lagune Limpiopungo auf 3.800 Metern und betreten vulkanischen Sand. Der drei Kilometer lange Rundweg führt über Holzstege durch Grasland; Alpakas heben beim Vorbeigehen ihre Köpfe, ihre Wolle ist schwer vom Morgentau. Andenmöwen kreisen über dem Wasser. Der Vulkankegel füllt den südlichen Himmel aus, seine Gletscherbänder zeichnen sich im frühen Licht scharf ab.
Sie fahren weiter mit dem Fahrzeug bis zum Parkplatz Padre Rivas auf 4.500 Metern, wo die asphaltierte Straße endet. Der letzte Aufstieg zur José-Rivas-Hütte folgt einem sandigen Pfad, der sich in Serpentinen über lockeres Geröll zieht. Sie zählen Ihre Atemzüge – drei Schritte einatmen, drei Schritte ausatmen. Die Schutzhütte erscheint nach vierzig Minuten, eine rot gedeckte Hütte, die auf dem Grat auf 4.864 Metern liegt. Sie ruhen sich draußen auf der Steinmauer aus und beobachten Bergsteiger, die ihre Steigeisen für die Gletscherroute anpassen. Die Luft schmeckt dünn. Der Wind trägt den schwachen Schwefelgeruch der Fumarolen von weiter oben herbei. Unter Ihnen breitet sich das Páramo in fahlen Falten in Richtung Latacunga aus, seine Felder geometrisch geschwungen vor der Kurve der Kordilleren.
Alle Details Ihres nächsten Abenteuers an einem Ort
Der Cotopaxi erhebt sich 5.897 Meter über der Straße der Vulkane, ein nahezu perfekter Kegel, der seit 1738 mehr als fünfzig Mal ausgebrochen ist. Der Stratovulkan ist das Herzstück von Ecuadors ältestem kontinentalen Nationalpark, der 1975 auf 33.
393 Hektar Páramo-Grasland, glazialen Schmelzwasserbächen und in den 1980er Jahren eingeführten Anden-Kieferplantagen gegründet wurde. Alexander von Humboldt skizzierte seine Symmetrie im Jahr 1802; die Truppen von Simón Bolívar lagerten während der Unabhängigkeitskriege an seinen unteren Flanken. Der Name leitet sich vom Quechua ab – koto bedeutet Hals, paksi bedeutet Mond – obwohl ihn koloniale spanische Chroniken bereits 1534 als Cotopaxi verzeichneten.
Heute empfängt der Park Wanderer, die den ausgebauten Wegen vom Eingang des Erholungsgebiets Area Nacional de Recreación El Boliche auf 3.400 Metern bis zur José-Rivas-Hütte auf 4.864 Metern folgen. Der Weg zur Lagune Limpiopungo führt über drei Kilometer durch Feuchtgebiete mit Polsterpflanzen, wo Andenmöwen und Karakaras nach Nahrung suchen. Wildpferde, die von Hacienda-Beständen abstammen, grasen im Tussock-Gras. Die in den 1990er Jahren wieder eingeführten Alpakas sammeln sich in der Nähe des Museums Mariscal Sucre, einer 1937 als Bergsteigerbasis erbauten Steinhütte. Wanderungen im Nationalpark Cotopaxi kombinieren den Aufstieg zur Schutzhütte meist mit Besuchen der 60 Kilometer südlich gelegenen, wassergefüllten Caldera Quilotoa oder erweitern diese zu mehrtägigen Akklimatisierungstouren für Gipfelversuche. Geführte Anden-Wanderabenteuer starten in Quito noch vor der Morgendämmerung, um das Nordtor des Parks bis acht Uhr zu erreichen, wenn der Gletscher noch sichtbar ist.
Die Gletscherkappe des Vulkans ist seit 1976 um 30 Prozent zurückgegangen. Wissenschaftler des Instituto Geofísico überwachen seismische Erschütterungen über ein Netzwerk, das nach dem Ausbruch von 2015 installiert wurde, der den Park fünf Monate lang schloss und Asche über Latacunga verteilte. Die Wanderung zur Schutzhütte überwindet 1.100 Höhenmeter über instabilem Geröll; Steigeisen und Eispillen sind oberhalb von 5.000 Metern obligatorisch. Nicht-technische Wanderer navigieren auf Páramo-Routen, wo Chuquiraga-Sträucher in der Trockenzeit orange blühen und Brillenbären Krallenspuren an Polylepis-Bäumen hinterlassen. Die Höhe des Parks – das Basislager liegt höher als der Gipfel des Mont Blanc – erfordert ein langsames Tempo. Die Registrierung am Tor erfasst jeden Zutritt; Ranger benötigen Reisepassdaten und Abfahrtszeiten. Der Cotopaxi bleibt aktiv; seine Fumarolen sind an klaren Morgen von der Schutzhütte aus sichtbar, wenn der pazifische Wind noch keine Wolken über die Kordillere getragen hat.
Die Gletscherkappe des Vulkans ist seit 1976 um 30 Prozent zurückgegangen.
Tragen Sie Kleidung im Zwiebelprinzip, um mit der Kälte in der großen Höhe zurechtzukommen. Robuste, wasserfeste Wanderschuhe sind für unebenes, felsiges oder schlammiges Gelände unerlässlich.
An den Parkeingängen finden Sicherheitskontrollen statt, bei denen eine Registrierung obligatorisch ist. Halten Sie Ihren Reisepass oder Personalausweis griffbereit, da die Ranger stichprobenartige Kontrollen durchführen.
Die Landschaft bietet weite Ausblicke auf den Vulkan Cotopaxi und das umliegende Páramo. Vermeiden Sie den Einsatz von Drohnen ohne spezielle Genehmigung des Nationalparks.
Der Park ist für ältere Kinder und aktive Familien geeignet, die an die Höhe gewöhnt sind. Stellen Sie sicher, dass Kinder für jede Cotopaxi-Nationalpark-Wanderung ausreichenden Sonnenschutz und Wasser haben.
Obwohl der Park viele zugängliche Aussichtspunkte bietet, wirkt sich die große Höhe auf die meisten Besucher aus. Die Wege reichen von flachen Lagunenpfaden bis zu steilen Bergaufstiegen.
Es gibt keine größeren Geschäfte innerhalb des Reservats. Bringen Sie ausreichend Wasser und Snacks mit, um Ihren Energiebedarf während jeder Cotopaxi-Nationalpark-Wanderung zu decken.
Öffnungszeiten
08:00–15:00 Uhr
Adresse
Nationalpark Cotopaxi, Provinz Cotopaxi, Ecuador
Registrierung
Obligatorisch mit Reisepass oder Ausweis am Tor
Beste Ankunftszeit
08:00–10:00
Gepäckaufbewahrung
Nicht im Park verfügbar
Offizielle Website
https://www.ambiente.gob.ec
Der Eintritt ist frei, daher gibt es keine Erhaltungsgebühr, die zurückgefordert werden könnte. Externe Reiseveranstalter legen ihre eigenen Stornobedingungen fest; bitte prüfen Sie die individuellen Vereinbarungen.
Recommended time
Halber bis ganzer Tag
Für die Planung Ihrer Cotopaxi-Nationalpark-Wandertour empfiehlt sich das optimale Zeitfenster für die Ankunft: 08:00–10:00 Uhr. Dieser frühe Start stellt sicher, dass Sie die Vulkanlandschaft und die Flora der Hochanden erleben, bevor die Wolken typischerweise aufziehen. Auch wenn Sie sich keine Gedanken über Eintrittskarten für die Cotopaxi-Nationalpark-Wandertour machen müssen, ist eine Registrierung am Tor obligatorisch, was zu den Stoßzeiten zu kurzen Wartezeiten führen kann. Ein halbtägiger Besuch deckt die wichtigsten Bergpfade ab, während eine ganztägige Reiseroute einen umfassenderen Ausflug zum Cotopaxi-Vulkan ermöglicht.
Crowd levels through the day
Der Cotopaxi-Nationalpark wurde am 11. August 1975 gegründet und ist damit eines der ältesten Schutzgebiete Ecuadors und der erste Nationalpark des Landes auf dem Festland. Die Ausweisung erfolgte nach Jahrzehnten unregulierter Beweidung und Jagd, die das Páramo-Ökosystem rund um den aktiven Vulkan geschädigt hatten. Der Park umfasste zunächst 33.393 Hektar und wurde später auf die heutigen 33.393 Hektar erweitert, um kritische Wassereinzugsgebiete zu schützen, die die Flusssysteme Pastaza und Esmeraldas speisen. Frühe Naturschutzbemühungen konzentrierten sich auf die Entfernung eingeschleppter Rinder und die Wiederherstellung der einheimischen Vegetation, obwohl die Durchsetzung in den 1980er Jahren minimal blieb. Der Ausbruch des Cotopaxi im Jahr 1877, der nahe gelegene Siedlungen zerstörte und Lahare bis zur Pazifikküste sandte, blieb im kollektiven Gedächtnis und prägte das duale Mandat des Parks: ökologische Erhaltung und Überwachung vulkanischer Gefahren. In den 1990er Jahren nahm der Bergsport zum 5.897 Meter hohen Gipfel erheblich zu, was die Parkbehörden veranlasste, Kletterrouten zu formalisieren und 1971 – Jahrzehnte vor der offiziellen Parkgründung – die José-Rivas-Schutzhütte auf 4.800 Metern zu errichten. Die Hütte brannte 1996 nieder und wurde 2005 mit erweiterter Kapazität wiederaufgebaut. Die jüngste eruptive Periode des Cotopaxi begann im August 2015 und erzwang eine sechsmonatige Parkschließung sowie die Evakuierung nahe gelegener Gemeinden. Aschesäulen erreichten 12 Kilometer Höhe und die Regierung schränkte den Zugang zu Zonen oberhalb von 3.800 Metern bis Dezember 2015 ein. Die Schließung traf die lokale Führungswirtschaft hart, beschleunigte jedoch Infrastrukturverbesserungen: neue Besucherzentren, befestigte Zufahrtsstraßen zum Limpiopungo-See und ein obligatorisches Registrierungssystem, das 2016 eingeführt wurde. Heute reichen die Optionen für Wandertouren im Cotopaxi-Nationalpark von eintägigen Wanderungen um das Páramo bis hin zu mehrtägigen Akklimatisierungsrunden, die alle von der anhaltenden Aktivität des Vulkans und der fragilen Hochgebirgsumgebung geprägt sind.
Spanische Konquistadoren dokumentieren erstmals die gewaltigen Eruptionen des Cotopaxi während ihres Vordringens in die Anden.
Ein großer Ausbruch zerstört Latacunga und umliegende Haciendas, tötet schätzungsweise 1.000 Menschen und verändert die Siedlungsmuster nachhaltig.
Ecuador weist den Cotopaxi-Nationalpark aus und schützt damit 33.393 Hektar Páramo-Landschaft und Andenwald.
Die José-Rivas-Schutzhütte wird durch ein Feuer zerstört; Bergsteiger müssen bis zum Wiederaufbau im Jahr 2003 im Freien biwakieren.
Der Cotopaxi erwacht nach 138 Jahren Ruhe, was zu einer sechsmonatigen Parkschließung und Evakuierungen aufgrund von Aschefall führt.
Der Park wird mit neuen Höhenbeschränkungen und einer obligatorischen Besucherregistrierung zur Bewältigung des Vulkankrisenrisikos wiedereröffnet.
Pandemiebedingte Schließungen gefolgt von einem Anstieg des inländischen Ökotourismus, was die Wanderwege und Wildtierkorridore stark belastet.
Die Parkverwaltung erweitert die geführten Wanderrundwege im Cotopaxi-Nationalpark, um die Besucherströme von den Gipfelrouten abzulenken.
Positionieren Sie sich am nördlichen Rand, um die symmetrische Spiegelung des Vulkans im stillen Wasser einzufangen. Dieser Ort ist ein Highlight jeder Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark für Landschaftsfotografen.
Stehen Sie in der Nähe der Hütte, um den krassen Übergang zwischen dem felsigen Vulkangestein und der Gletschereiskappe zu fotografieren. Die Perspektive vermittelt ein Gefühl für die Dimensionen Ihrer Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark.
Fokussieren Sie Ihr Objektiv auf die niedrig wachsende Andenvegetation vor der Kulisse des massiven Stratovulkans. Dieser Aussichtspunkt bietet einen natürlichen Vordergrund für alle, die Tickets für eine Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark gebucht haben.
Folgen Sie den markierten Wegen zu diesem erhöhten Punkt für einen Panoramablick über das weite Vulkantal. Er dient als erstklassiger Stopp während eines geführten Cotopaxi-Ausflugs.
Das Erkunden der Hochgebirgslandschaften dieses Anden-Wahrzeichens auf einer Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark ist ein unvergessliches Erlebnis für Familien, sofern Sie der richtigen Akklimatisierung Priorität einräumen. Obwohl das Gelände riesig und wunderschön ist, erfordert die dünne Luft ein langsames, maßvolles Vorgehen, um sicherzustellen, dass sich alle wohl fühlen und bei Kräften bleiben.
Da die Parkhöhen bei 3.350 Metern beginnen, sollten Sie vor Ihrem Besuch einige Tage zur Akklimatisierung in Quito einplanen, um die Höhenkrankheit zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass Kinder genug trinken, und beobachten Sie sie genau auf Anzeichen von Müdigkeit oder Unwohlsein, da die dünne Luft jeden anders beeinflusst.
Herkömmliche Kinderwagen sind auf den rauen, unebenen Vulkanpfaden und dem Hochgebirgsgelände im Allgemeinen unpraktisch. Eine robuste Babytrage oder ein Wanderrucksack ist die empfohlene Ausrüstung, um Säuglinge und Kleinkinder während Ihres Besuchs sicher zu transportieren.
Für Familien, die leichte Spaziergänge suchen, bietet der Pfad um die Limpiopungo-Lagune einen relativ flachen Weg mit Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung und spiegelnden Ausblicken auf den Vulkan. Vermeiden Sie steile Aufstiege zur Schutzhütte mit sehr kleinen Kindern, da der felsige Pfad in großer Höhe anspruchsvoll ist.
Der Park verfügt über ein Besucherzentrum, in dem Sie mehr über die lokale Flora und Fauna erfahren können, aber Wickelmöglichkeiten sind nur begrenzt oder gar nicht vorhanden. Planen Sie ein, alle notwendigen Utensilien mitzuführen, da die Abgeschiedenheit des Parks bedeutet, dass Sie auf einen autarken Tag vorbereitet sein sollten.
Bereiten Sie sich auf schnell wechselndes Wetter vor, indem Sie sich im Zwiebelprinzip kleiden, inklusive Mützen, Handschuhen und isolierter Regenkleidung. Die Winde in der Höhe können heftig und anhaltend sein, sorgen Sie also dafür, dass Kinder Schals oder Gesichtsschutz haben, um während Ihrer Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark warm zu bleiben.
Obwohl der Eintritt frei ist, bringen Sie unbedingt Ihren Reisepass oder Ausweis zur obligatorischen Registrierung am Eingang mit. Wenn Sie einen Transport zu den höheren Parkplätzen benötigen, koordinieren Sie dies im Voraus mit Ihrem Führer oder den Parkrangern, um Ihre Tickets für die Wandertour im Cotopaxi-Nationalpark zu sichern.
Die Verpflegungsmöglichkeiten im Park sind begrenzt, daher ist eine Cotopaxi-Nationalpark-Wandertour die perfekte Gelegenheit, die rustikale und deftige Bergküche in den spezialisierten Berghütten zu genießen. Besucher wärmen sich nach ihrer Cotopaxi-Nationalpark-Wandertour oft mit traditionellen Eintöpfen auf, da diese Einrichtungen als wesentliche Zufluchtsorte vor der Kälte in großer Höhe dienen.
$12-23 für herzhafte andine Hausmannskost wie Locro de Papa, Bergtöpfe und frisch gebackenes Brot.
Ein Zwischenstopp in 4.800 m Höhe mit Heißgetränken und einfachen Mahlzeiten für diejenigen, die ihre Cotopaxi-Nationalpark-Wandertour abschließen.
$10-20
Alles, was Sie für Ihre Reise wissen müssen
Die Tore des Nationalparks Cotopaxi sind täglich von 08:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Sie können nach Ihrer Ankunft bis 17:00 oder 18:00 Uhr im Park bleiben.
Nein, der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos. Sie müssen keine Tickets für den Parkzugang kaufen.
Eine Registrierung mit Reisepass oder offiziellem Ausweis am Parkeingang ist für alle Besucher obligatorisch.
Kommen Sie zwischen 08:00 und 10:00 Uhr, um den Gipfel zu sehen, bevor Wolken und Nebel den Vulkankegel verdecken.
Ja, Kinder sind bei einer Wanderung im Nationalpark Cotopaxi willkommen, sofern sie körperlich auf das Klima in großer Höhe vorbereitet sind.
Bringen Sie Wasser, Snacks, Sonnencreme, eine Kopfbedeckung und Ihren Reisepass für Ihre Wanderung im Nationalpark Cotopaxi mit.
Für den Parkeintritt sind keine Tickets erforderlich, aber geführte Wanderungen im Nationalpark Cotopaxi beinhalten oft organisierte Logistik und Transport.
Ja, der Park wird von Behörden überwacht, obwohl sich Wetter- und Vulkanaktivitäten ändern können; prüfen Sie die Bedingungen immer vor Ihrer Wanderung im Nationalpark Cotopaxi.
Die meisten Besucher verbringen 4 bis 8 Stunden im Park, je nachdem, ob die Wanderung im Nationalpark Cotopaxi eine vollständige Tour zur Gipfelbasis beinhaltet.
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