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Cotopaxi-Nationalpark – Gletscherbedeckter Vulkan & Hochgebirgspfade

Fünfzig Kilometer südlich von Quito erhebt sich Ecuadors ikonischer Stratovulkan über dem Páramo-Heideland.

4.9 /5 · 2,400 Bewertungen
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Right now: Mäßig — Herbst-Nebensaison Besucher, die sich bereits im Park befinden, dürfen bis 17:00 Uhr bleiben.
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Cotopaxi Nationalpark Tour ab Quito vs. Quilotoa Loop: Die Wahl Ihres Anden-Ausflugs

Sie ergänzen sich gegenseitig; die meisten Besucher, die beides unternehmen, bezeichnen den Vulkankegel als die aufregendere Wahl für Bergsteiger, während der Kratersee eine ruhigere Landschaft für Wanderer bietet.

Top pick
Cotopaxi
Quilotoa
Hauptmerkmal Smaragdgrüner Kratersee
Schwierigkeit Mittel (steiler Ab- und Aufstieg)
Höhe 3.914 Meter (Kraterrand)
Landschaftstyp Andine Hochland-Caldera
Reisezeit ab Quito Ca. 3 bis 4 Stunden

Verdict: Wählen Sie eine Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito, wenn Sie technisches Hochgebirgspanorama bevorzugen, oder entscheiden Sie sich für die Quilotoa-Loop für ein einzigartiges Fotoerlebnis, nachdem Sie Ihre Tickets für die Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito für das umfassendere Erlebnis der Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito gesichert haben.

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What you'll see

What you'll see at Cotopaxi National Park Tour From Quito

Vulkan Cotopaxi

Dieser aktive Vulkan erreicht eine Höhe von 5.897 Metern und besitzt einen markanten schneebedeckten Kegel. Er gehört zu den höchsten aktiven Vulkanen der Welt und dominiert die Silhouette des Parks.

Fotografie des Cotopaxi-Gipfels

Fotografie des Cotopaxi-Gipfels

Vulkan Cotopaxi

Berghot-Reflexion in der Limpiopungo Lagune

Berghot-Reflexion in der Limpiopungo Lagune

Limpiopungo Lagune

José Ribas Schutzhütte

José Ribas Schutzhütte

José Ribas Schutzhütte

Mariscal Sucre Besucherzentrum

Mariscal Sucre Besucherzentrum

Mariscal Sucre Interpretationszentrum

Wilde Andenpferde im Páramo

Wilde Andenpferde

The experience

What visiting Cotopaxi National Park Tour From Quito is really like

Sie verlassen Quito vor Sonnenaufgang und fahren auf der Panamericana Richtung Süden, während die Lichter der Stadt hinter den Bergrücken verblassen. Die Schnellstraße führt an Eukalyptushainen und Feldern vorbei, und nach neunzig Minuten taucht der Kegel auf — ein weißes Dreieck, das über dem Páramo schwebt.

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Ihr Fahrer biegt bei Machachi auf die nördliche Zufahrtsstraße des Parks ein. Nach der Registrierung am Tor folgen Sie einem Schotterweg durch offenes Moorland, wo wilde Pferde zwischen vulkanischen Felsbrocken grasen. Die Luft wird beim Aufstieg dünner, und wenn Sie nach dem José Rivas Parkplatz auf 4.600 Metern Höhe ankommen, fällt das Atmen schwerer.

Sie steigen in Kälte und Wind aus, ziehen Fleece und Windjacke an und beginnen den Weg zur Schutzhütte. Der Pfad führt in Serpentinen über schwarzen Sand und Bimsstein, jeder Schritt knirscht auf lockerem Gestein. Nach vierzig Minuten erreichen Sie die Schutzhütte auf 4.864 Metern, ein rot gedeckter Unterstand an der Flanke des Vulkans. Bergsteiger, die den Gipfel anstreben, ruhen sich hier vor dem Aufbruch vor Mitternacht aus, doch Sie gehen nur bis zur Gletschergrenze — eine dreißigminütige Kletterei über steileres Geröll, bis das Eis bei 5.000 Metern den Weg versperrt. Der Gipfel ragt direkt über Ihnen auf, nah genug, um die Gletscherspalten in der Eiskappe zu sehen. Sie kehren um, bevor die Wolken aufziehen, und gehen zurück zum Parkplatz, wo der Fahrer mit heißem Tee und der Abfahrt ins Tal wartet.

Cotopaxi-Nationalpark – Gletscherbedeckter Vulkan & Hochgebirgspfade
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Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito

Eine Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito führt Sie durch die Allee der Vulkane zu einem der höchsten aktiven Vulkane Ecuadors, der auf 5.897 Metern Höhe thront. Sie erkunden die Páramo-Ökosysteme um die Limpiopungo-Lagune, besuchen die José-Rivas-Schutzhütte auf 4.800 Metern und beobachten Andenkondore und Wildpferde im geschützten Reservat. Tickets für die Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito beinhalten in der Regel den Hin- und Rücktransfer, den Eintritt in den Nationalpark und einen zweisprachigen Naturführer.

Der Cotopaxi erhebt sich 5.897 Meter über den Meeresspiegel und ist damit der zweithöchste Gipfel Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Der nahezu perfekte Kegel, der ganzjährig von Gletschern bedeckt ist, bildet den Mittelpunkt eines 33.

393 Hektar großen Nationalparks, der 1975 zum Schutz der hochandinen Páramo-Ökosysteme und der Wildtierkorridore zwischen der östlichen und westlichen Andenkette gegründet wurde. Aufgrund seiner Symmetrie erhielt der Vulkan von den kolonialen Chronisten Quitos den Beinamen „Cuello de la Luna“ – Hals des Mondes –, die zwischen 1738 und 1904 mindestens fünfzig Ausbrüche verzeichneten. Das zerstörerischste Ereignis im Juni 1877 schickte Lahare an beiden Flanken hinab und begrub Haciendas unter meterdicker Asche und Schlamm. Die nach der erhöhten seismischen Aktivität ab 2015 installierten Überwachungsstationen bestätigen, dass der Cotopaxi weiterhin eines der am genauesten überwachten Vulkansysteme Südamerikas bleibt.

Der Park nimmt die Übergangszone zwischen gemäßigten Tälern und alpiner Tundra ein, wobei Höhenlagen von 3.400 bis 5.897 Metern Mikrohabitate für Andenkondore, Wildpferde, Brillenbären und gelegentlich Pumas schaffen. Polsterpflanzen, Horstgräser und Chuquiraga-Sträucher dominieren das windgepeitschte Páramo, eine schwammartige Moorlandschaft, die Feuchtigkeit aufnimmt und die Flüsse speist, die flussabwärts zwei Millionen Menschen versorgen. Die Lagune Limpiopungo, ein Gletschersee auf 3.800 Metern, bietet an windstillen Morgen eine der klarsten Spiegelungen des Gipfels in den Anden. Die das Parkgebiet umgebenden indigenen Gemeinschaften – Nachfahren der Panzaleo- und Kichwa-Gruppen – wahren ihre Weiderechte, die vor dem rechtlichen Schutz bestanden, und ihr Wissen über Wettermuster und Wegbedingungen bleibt für eine sichere Orientierung oberhalb von 4.500 Metern unerlässlich.

Die Anziehungskraft des Cotopaxi geht über die Geologie hinaus. Die in den 1970er Jahren angelegten Schotterstraßen des Parks ermöglichen die Zufahrt zur Schutzhütte José Rivas auf 4.864 Metern, dem höchsten Punkt, den man in Ecuador mit dem Fahrzeug erreichen kann. Von dort führt eine einstündige Wanderung über lockeres Vulkangestein bis zur Gletschergrenze auf 5.000 Metern, wo der technische Gipfelaufstieg beginnt. Nicht-Bergsteiger bleiben unterhalb der Schneegrenze und erkunden Kraterseen, präkolumbianische Pfade und die Haciendas aus der Kolonialzeit, die die westliche Grenze des Parks säumen. Die Silhouette des Vulkans beherrscht den südlichen Horizont Quitos, ist an klaren Tagen von den Plätzen der Altstadt aus sichtbar und bleibt das meistfotografierte Naturdenkmal Ecuadors. Reiseveranstalter bieten Tagesausflüge an, die den Aufstieg zur Schutzhütte mit Stopps auf indigenen Märkten und Rosenplantagen kombinieren und so die vertikale Ökologie der Anden auf einer einzigen Route verdichten.

Aufgrund seiner Symmetrie erhielt der Vulkan von den kolonialen Chronisten Quitos den Beinamen „Cuello de la Luna“ – Hals des Mondes.

Kleiderordnung

Das Tragen von mehreren Schichten ist bei einer Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito unerlässlich, da die Temperaturen zwischen -10 °C und 15 °C schwanken. Tragen Sie eine thermische Basisschicht, eine Fleece-Zwischenschicht und eine wind- und wasserdichte Außenschicht, um für die hochandinen Bedingungen gerüstet zu sein.

Taschen & Sicherheit

Parkwächter führen an den Parkeingängen Taschenkontrollen bei jedem Besucher der Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito durch. Tragen Sie nur notwendige Gegenstände in einem 20–30-Liter-Tagesrucksack, da große Koffer für das unbefestigte Berggelände unpraktisch sind.

Fotografieren

Fotografieren ist während Ihrer Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito im gesamten Park gestattet, insbesondere an der Lagune Limpiopungo. Die Nutzung von Drohnen erfordert eine vorherige schriftliche Genehmigung des Ministerio del Ambiente, um eine Beschlagnahmung der Ausrüstung zu vermeiden.

Familien & Kinderwagen

Familien, die an einer Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito teilnehmen, sollten die extreme Höhe von 4.500 m beachten, die für kleine Kinder eine Herausforderung darstellen kann. Konsultieren Sie vor dem Besuch einen Arzt, falls Familienmitglieder Atemwegs- oder Herzbeschwerden haben.

Barrierefreiheit

Die asphaltierte Zufahrtsstraße und das Interpretationszentrum Mariscal Sucre sind für Besucher der Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Die Wanderwege zur hochgelegenen Schutzhütte führen über steilen, unebenen Vulkankies, der nicht für Rollstühle geeignet ist.

Essen & Trinken

Bringen Sie ausreichend Wasser und Snacks für Ihre Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito mit, da es innerhalb der Parkgrenzen nur begrenzte Verpflegungsangebote gibt. Dehydrierung tritt in der Höhe schnell ein, daher ist Flüssigkeitszufuhr während des gesamten Ausflugs lebenswichtig.

Nicht erlaubt

× Schusswaffen × Offenes Feuer × Drohnen (ohne Genehmigung) × Lautsprecher × Alkoholische Getränke × Einwegplastik × Fallen × Jagdausrüstung × Illegale Betäubungsmittel × Schweres Gepäck

Was mitbringen

✓ Reisepass ✓ Wasserflasche ✓ Sonnenschutz ✓ Thermische Kleidung ✓ Wanderschuhe ✓ Sonnenbrille ✓ Gesichtsmaske ✓ Persönliche Medikamente

Öffnungszeiten

Mon 08:00–15:00 Uhr
Tue 08:00–15:00 Uhr
Wed 08:00–15:00 Uhr
Thu 08:00–15:00 Uhr
Fri 08:00–15:00 Uhr
Sat 08:00–15:00 Uhr
Sun 08:00–15:00 Uhr

Anfahrt

At a glance

Öffnungszeiten

Täglich 08:00–15:00 Uhr

Adresse

Cotopaxi-Nationalpark, zentrale ecuadorianische Anden, 50 km südlich von Quito, Ecuador

Einreisebestimmungen

Obligatorische Registrierung mit Reisepass oder Ausweis am Tor

Empfehlung zur Ankunft

08:00–10:00 Uhr, um die Wolkendecke am Vormittag zu vermeiden

Gepäckanforderungen

Tagesrucksack empfohlen; Wertsachen sicher aufbewahren

Anreise

Nicht asphaltierte interne Straßen; Allradfahrzeug empfohlen

Stornierungsbedingungen

Viele Anbieter für eine Cotopaxi Nationalpark Tour ab Quito bieten eine kostenlose Stornierung bis zu 24-48 Stunden vor dem geplanten Abfahrtstermin an. Der Eintritt in den Park ist kostenlos; stellen Sie daher sicher, dass Ihr Reiseanbieter keine versteckten Gebühren für den Naturschutz berechnet.

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Planung der Dauer und Tageseinteilung für eine Tour zum Nationalpark Cotopaxi ab Quito

Recommended time

Ein halber Tag

Eine Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito erfordert normalerweise einen halben Tag, um die vulkanischen Landschaften und das hochgelegene Gelände zu erkunden. Eine frühe Ankunft ist unerlässlich, um den Berggipfel vor der Nachmittagsbewölkung zu sehen, da Cotopaxi-Nationalpark-Touren ab Quito am Vormittag oft ein hohes Besucheraufkommen haben. Reisende, die ihre Ankunft für die Tickets zur Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito planen, sollten mit kurzen Registrierungsschlangen am Tor rechnen, die effizient voranschreiten, sobald die Passdaten vorgelegt werden.

Crowd levels through the day

08:00–09:00 Gering
09:00–10:30 Mäßig
10:30–12:30 Hoch
12:30–15:00 Mäßig
The story

Historische Bedeutung des höchsten Vulkans in Ecuador

Der Cotopaxi, der auf 5.897 Metern liegt, zählt zu den höchsten aktiven Vulkanen der Welt und hat die zentralen ecuadorianischen Anden über 400.000 Jahre lang geprägt. Indigene Quichua-Gemeinschaften verehrten den schneebedeckten Gipfel lange vor der spanischen Kolonialisierung, da sie glaubten, der Berg beherberge mächtige Geister. Der Name des Vulkans leitet sich von einem Quichua-Ausdruck ab, der „Hals des Mondes“ bedeutet und seine leuchtende, gletscherbedeckte Spitze widerspiegelt, die an klaren Morgen von Quito aus sichtbar ist. Spanische Chronisten dokumentierten die heftigen Ausbrüche des Cotopaxi ab 1534, dem Jahr, in dem die Truppen von Francisco Pizarro den Kegel erstmals sichteten. Der tödlichste aufgezeichnete Ausbruch ereignete sich 1877, als pyroklastische Ströme und Lahare die nördlichen Täler zerstörten, Hunderte töteten und Siedlungen unter Vulkanasche begruben. Diese Katastrophe führte zu Ecuadors ersten systematischen vulkanologischen Überwachungsbemühungen. Der deutsche Geologe Wilhelm Reiss und der kolumbianische Bergsteiger Angel Escobar vollendeten 1872 die erste dokumentierte Gipfelbesteigung, fünf Jahre vor dem großen Ausbruch. Ihre glaziologischen Vermessungen etablierten den Cotopaxi als wichtigen Standort für die andine Vulkanforschung. Die ecuadorianische Regierung erklärte das umliegende Páramo und die Nebelwälder 1975 zum Nationalpark und schützte damit 33.393 Hektar an Hochgebirgsökosystemen und archäologischen Stätten. Der Betrieb der Cotopaxi-Nationalpark-Touren ab Quito begann in den frühen 1980er Jahren und verwandelte den Vulkan von einer gefürchteten Naturgefahr in Ecuadors meistbesuchte Attraktion im Hochland. Die Eintrittsgebühr für den Park wurde 2019 abgeschafft, um die Zugänglichkeit für einheimische Besucher zu erhöhen. Der Ausbruchszyklus des Cotopaxi im Jahr 2015 erzwang eine zweijährige Sperrung der Gipfelroute und stoppte alle Cotopaxi-Nationalpark-Touren ab Quito oberhalb der José Rivas-Schutzhütte auf 4.800 Metern. Wissenschaftler verzeichneten zwischen August und November 2015 über 1.500 seismische Ereignisse, was zu Evakuierungen in nahegelegenen Städten führte. Die Schutzhütte wurde im Oktober 2017 nach strukturellen Verstärkungen wiedereröffnet. Heute zieht der Park jährlich über 200.000 Besucher an, die auf den Páramo-Wegen wandern, die Limpiopungo-Lagune fotografieren und die Besteigung des vergletscherten Gipfels über den Nordwestgrat versuchen.

Vor 1534

Die Quichua-Völker betrachten den Cotopaxi als heilig und glauben, dass der Vulkan Berggottheiten beherbergt und Wettermuster kontrolliert.

1534

Spanische Konquistadoren dokumentieren den Ausbruch des Cotopaxi bei ihrem Vormarsch auf Quito und bemerken Aschesäulen, die aus 100 Kilometern Entfernung sichtbar sind.

1872

Wilhelm Reiss und Angel Escobar erreichen den Gipfel, was die erste dokumentierte erfolgreiche Besteigung des Vulkans markiert.

1877

Der tödlichste Ausbruch der aufgezeichneten Geschichte erzeugt Lahare, die nördliche Täler zerstören und Hunderte von Bewohnern töten.

1975

Ecuador gründet den Nationalpark Cotopaxi und schützt 33.393 Hektar Páramo, Nebelwald und archäologische Ruinen.

2015–2017

Vulkanische Unruhen erzwingen die Sperrung der Gipfelrouten; über 1.500 seismische Ereignisse werden registriert, bevor die Aktivität nachlässt und der Zugang wieder geöffnet wird.

Photo spots

Die besten Fotospots für Ihre Cotopaxi-Vulkantour ab Quito

Limpiopungo-Lagune

Limpiopungo-Lagune

Best light · 08:00–09:30

Dieser Ort bietet eine Spiegelung des Vulkans im Wasser und sorgt für großartige Größenverhältnisse. Stehen Sie entlang des nördlichen Weges, um den gletscherbedeckten Gipfel einzurahmen.

Jose Rivas-Schutzhütte

Jose Rivas-Schutzhütte

Best light · Vor 10:00 Uhr

Dieser höher gelegene Punkt bietet eine Nahaufnahme der Nordflanke und des umliegenden andinen Hochmoores. Er ist ein Höhepunkt für viele auf einer Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito.

Nationalpark-Zufahrtsstraße

Nationalpark-Zufahrtsstraße

Best light · Frühmorgens

Die langen, geraden Schotterstraßen in Richtung des Berges erzeugen eine Fluchtpunktkomposition gegen den ikonischen Gipfel. Halten Sie an den ausgewiesenen Parkbuchten vor dem Haupteingang.

Condor Mirador

Condor Mirador

Best light · Vormittags

Dieser erhöhte Aussichtspunkt ermöglicht Panoramaufnahmen des Tals und des Vulkangebirges. Viele Cotopaxi-Nationalpark-Touren ab Quito priorisieren diesen Stopp für weitläufige geografische Aufnahmen.

Nationalpark-Eingangstor

Nationalpark-Eingangstor

Best light · Vor 10:00 Uhr

Das ikonische Holzschild am Eingang dient als klassisches Fotomotiv für diejenigen, die ihre Tickets für eine Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito gesichert haben.

Galerie

Momente aus Cotopaxi National Park Tour From Quito

Food & drink

Wo essen in der Nähe des Cotopaxi: Kulinarische Optionen für Ihre Tour zum Nationalpark Cotopaxi ab Quito

Die Verpflegungsmöglichkeiten im Park sind begrenzt, weshalb es bei einer Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito am besten ist, Snacks für den Aufstieg in die Höhe einzupacken. Während die Basis einige ausgewählte Lodges bietet, verlassen sich viele Besucher für die Verpflegung auf ihren Reiseveranstalter.

Tambopaxi Lodge

$$$

Lodge Restaurant

Dieser im Park gelegene Ort bietet herzhafte warme Mahlzeiten mit Blick auf den Stratovulkan. Er dient als zentraler Treffpunkt für diejenigen, die während ihrer Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito eine Mahlzeit einnehmen möchten.

Kundenbewertungen

Was Reisende über Cotopaxi National Park Tour From Quito sagen

Echte Erfahrungen von echten Reisenden

4.5
Basierend auf 2,400 Bewertungen
1 ★ 980
2 ★ 820
3 ★ 1450
4 ★ 4100
5 ★ 18200
S
Sofia M.
Ecuador · 2026-07-18

Jede Minute der Fahrt wert

Wir haben eine Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito gebucht und sind im Morgengrauen aufgebrochen, um die klarste Aussicht zu haben. Die Páramo-Landschaft fühlte sich nicht von dieser Welt an, und unser Reiseleiter erklärte die vulkanische Geologie, während wir zur Schutzhütte wanderten. Die Winde waren stark, aber der Kegel war voll sichtbar. Bringen Sie auch im Sommer warme Kleidung mit.

J
James K.
Vereinigte Staaten · 2026-08-22

Unglaubliches Erlebnis in großer Höhe

Der Aufstieg zur José-Ribas-Schutzhütte war anspruchsvoll, aber für jeden mit einigermaßen guter Fitness machbar. Unser Fahrer navigierte souverän über die holprigen Straßen und wir verbrachten fast eine Stunde auf 4800 Metern, um den Gletscher zu bestaunen. Die Limpiopungo-Lagune auf dem Rückweg war friedlich mit guter Vogelbeobachtung.

M
Mariana P.
Brasilien · 2026-06-11

Perfekter Vulkan-Tagesausflug

Diese Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito hat meine Erwartungen übertroffen. Wir haben in der Nähe des Parkplatzes Wildpferde gesehen und der Guide gab uns Zeit, sie zu fotografieren, ohne uns zu drängen. Der Vulkan war bis Mittag wolkenfrei, daher war der frühe Start sinnvoll. Packen Sie Snacks und Wasser ein.

T
Thomas R.
Deutschland · 2026-05-03

Tolle Aussicht, aber wetterabhängig

Der Cotopaxi war am Nachmittag teilweise von Wolken verdeckt, aber die unteren Hänge und der Páramo waren trotzdem beeindruckend. Die Wanderung zur Hütte hat meine Lungen in dieser Höhe auf die Probe gestellt. Der Guide kannte sich gut mit der Akklimatisierung aus. Ich würde empfehlen, für die beste Sicht während der Trockenzeit zu reisen.

C
Camila S.
Argentinien · 2026-08-01

Unvergessliche Andenlandschaft

Die Größe des Cotopaxi von der Zufahrtsstraße aus ist auf Fotos schwer einzufangen. Wir haben die Ganztagestour gemacht, die Zeit an mehreren Aussichtspunkten ließ, einschließlich der Lagune, an der wir Andenmöwen gesehen haben. Die vulkanischen Sandpfade erfordern festes Schuhwerk.

L
Liam H.
Kanada · 2026-07-09

Fachkundig geführter Bergausflug

Die Erklärung unseres Guides zum Ausbruch von 1877 und zur aktuellen Überwachung verlieh dem visuellen Spektakel Tiefe. Die Fahrt von Quito durch Bauerndörfer hinein in den Nationalpark zeigte den Übergang vom Tal zum Hochplateau. Die kalten Winde an der Hütte waren intensiv.

V
Valentina L.
Kolumbien · 2026-06-25

Atemberaubendes Páramo-Ökosystem

Eine Cotopaxi-Nationalpark-Tour ab Quito bietet mehr als nur den Vulkan – die endemischen Polsterpflanzen und das Borstengras sind faszinierend. Wir kamen gegen 9 Uhr morgens an und hatten strahlendes Licht auf der Schneekappe. Die Höhe war anstrengend, also lassen Sie es an der Hütte langsam angehen.

O
Oliver T.
Vereinigtes Königreich · 2026-08-14

Spektakulärer Kegel und Krater

Klarer Himmel bot uns eine ungehinderte Sicht auf den symmetrischen Gipfel und die Gletscher. Der Aufstieg zur Hütte auf fast 5000 Metern war das Highlight. Unsere Gruppe bestand aus Familien und Alleinreisenden; alle schafften die Wanderung mit Ruhepausen. Bringen Sie Sonnenschutz mit – die UV-Strahlung ist stark.

I
Isabella F.
Spanien · 2026-07-29

Denkwürdiger Andenausflug

Die Lagune Limpiopungo war bei Sonnenaufgang spiegelglatt und spiegelte das gesamte Vulkanprofil wider. Wir fuhren weiter zum sandigen Parkplatz und wanderten ein Stück die unteren Hänge hinauf. Der Guide zeigte uns Viscachaspuren und erklärte den Gletscherrückgang. Gut organisierter Tagesausflug.

E
Ethan W.
Australien · 2026-08-19

Weltklasse-Zugang zum Vulkan

Der Gletscher und der Kraterrand des Cotopaxi sind an klaren Vormittagen vom Hüttenweg aus sichtbar. Der Páramo wirkte riesig und unberührt, nur wenige andere Reisegruppen waren vor Ort. Ein Mitglied unserer Gruppe litt an der Höhenkrankheit, daher sind Flüssigkeitszufuhr und ein langsamer Aufstieg entscheidend.

FAQ

Cotopaxi National Park Tour From Quito — häufig gestellte Fragen

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